Gemeinsam mit unseren qualifizierten Mitarbeitenden haben wir das Managementsystem erneut bei RE/init e. V zum Leben erweckt. Mit den vielseitigen Fähigkeiten und innovativen Strategien tragen alle gemeinsam dazu bei, Prozesse, Verfahren und Dokumente kontinuierlich zu verbessern, Chancen zu erkennen und Fehler zu vermeiden.
Auszug aus dem Bericht der DQS:
„Das QM-System ist Handlungsgrundlage für alle Prozesse im Unternehmen. In den Auditgesprächen stellten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dies ebenso überzeugend wie motiviert dar. Das System wird von allen mitgetragen, die ständige Überprüfung von Erfolg und Zielerreichung sowie das Streben nach ständiger Verbesserung sind für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Führungskräfte selbstverständlich.
Interne Audits wurden von eigenen Auditoren (derzeit 14 Mitarbeitende) und Auditoren eines Bildungsträgers in Oberhausen durchgeführt. Alle Auditergebnisse wurden dokumentiert, es wurden Maßnahmen definiert und deren Umsetzung eingeleitet.
Die Kundenzufriedenheit wird für zehn unterschiedliche Kundengruppen ermittelt. Sie liegt im Durchschnitt, je nach Gruppe, bei ca. 70% bis 99%.“

Nadine Heidemann und Linda Blankenstein erläuterten gegenüber der Auditorin Frau Recker ihre Tätigkeit als Mitarbeiterinnen im Projekt „TeP“ unter Berücksichtigung von Qualitätsaspekten.

Janina Neukirch, Projektmanagerin, erörterte Feinheiten des Projektes „TeA“ am PC.

Cornelia Flieger erklärt Frau Recker ihre Funktion und ihren Einsatz innerhalb des Projektes Zusatzjobs Oer-Erkenschwick.

Helga Kühn (links) als Sozialarbeiterin und Projektmanagerin des Projektes „AGAPE Oer Erkenschwick“ und Katja Kwiatkowski, Fachbereichsleiterin, stellen die Prozesse dieses Projektes vor.

Am Standort Steintor präsentierte Katrin Peikenkamp das Projekt „Werkstattjahr“

Das Team 2. Chance wurde von Herrn Schulz (Coauditor der DQS) begutachtet. Hier stellt die Projektmanagerin und Pädagogin Andrea Jankowski Herrn Schulz den individuellen Projektordner vor. Im Vordergrund Stefanie Klein, ebenfalls Pädagogin und Casemanagerin im Projekt.
Im Namen des geschäftsführenden Vorstandes und der Geschäftsführung danken wir dem Auditteam der DQS und allen Mitarbeitenden von RE/init e.V. für die erfolgreiche Durchführung des externen Audits 2009 und der damit verbundenen erneuten Zertifizierung nach den Qualitätsnormen der AZWV Trägerzulassung und der ISO 9001:2008.
Das QM-Team
Anke Sarrazin, Zorica Stankovic-Arnold und Gabriele Bremicker
Hier präsentieren wir den neuen, innovativen Aushang der Kundenzufriedenheit. Er ist entstanden aus den vielen guten Vorschlägen, die von unseren Mitarbeitenden eingegangen sind.
An allen Standorten wird dieser Aushang im DIN A3 Format an zentraler Stelle gerade für Kunden sichtbar platziert:
Der Aushang Kundenzufriedenheit kann auch als PDF heruntergeladen werden:
Externes Audit 20. und 21. November 2008
Wieder ist ein externes Audit geschafft, und unser Qualitätsmanagementsystem sowie die
Qualität unserer Arbeit wurde gemäß den Prüfkriterien DIN EN ISO 9001:2000 und
Trägerzulassung gemäß AZWV von der DQS ((Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung
von Managementsystemen) als zertifizierungswürdig begutachtet.
Mit der engagierten Unterstützung unserer Mitarbeitenden haben wir auch im letzten Jahr
unsere Qualitätsstandards nicht nur gesichert, sondern auch weiterentwickelt.
Auszug aus dem Bericht der DQS:
„Das QM-System wird von allen Mitarbeitenden in der täglichen Arbeit gelebt und
umgesetzt. Für die Geschäftsleitung haben die Leitideen des Unternehmens eine hohe
Bedeutung. Sie leben diese Grundsätze bewusst vor. Frühzeitige Qualifizierungen tragen
dazu bei, neue MitarbeiterInnen für das QM-System und den Qualitätsanspruch von RE/init
e. V. von Beginn an zu informieren und zu sensibilisieren.
Das Klima im Unternehmen ist geprägt von Offenheit, Freundlichkeit und wertschätzendem
Umgang miteinander.
RE/init hat seit der ersten Begutachtung durch die DQS ihre hohe Innovationsbereitschaft
dargestellt. Auch in diesem Jahr wurden der Auditorin weitere Fortschritte und neue Ideen
präsentiert. Beispielhaft sei hier der Bereich "Intranet" genannt, wo für die interne
Seminarplanung und Bewertung von Schulungen neue Auswertemöglichkeiten über das
"Helpdesk" eingeführt wurden.
Die Ermittlung von Daten und Fakten zur Bewertung der Prozesse und zur Steuerung des
Unternehmens hat einen hohen Stellenwert bei RE/init e. V., in der Verwaltung sowohl als
auch in Projekten.“
Mit freundlicher Genehmigung von Frau Recker und den Mitarbeitenden von RE/init e. V.
haben wir die Teams während des Audits an den RE/init Standorten begleitet. Wir beginnen mit der Begrüßung aller Mitarbeitenden am ersten Tag der
Systembegutachtung:
Gabriele Bremicker (Geschäftsführerin RE/init e. V.) und Brigitte Recker (Auditorin der
DQS) begrüßten die Mitarbeitenden von RE/init e. V. im ka.3, der Kulturkantine im Steintor.

Zorica Stankovic-Arnold (Fachbereichsleiterin Verwaltung) stellte der Auditorin die neuen
Kennzahlen ihres Bereiches vor:

Am Standort Cranger Straße präsentierte das Team IP+/Weg & Raum die Arbeiten im
Garten- und Landschaftsbau. Petra Hanke (Fachbereichsleiterin Erwachsene), Christian
Husmann (sozialpädagogische Begleitung) und die fachlichen Anleiter Andreas Dräger und
Dirk Schlücking im Audit:

Anke Sarrazin (QMB), Petra Hanke (Fachbereichsleiterin Erwachsene), Christian Husmann
(sozialpädagogische Begleitung):

Sandra Germesin und Elisabeth Winkler stellten die sachgerechte Verwaltung im Projekt
vor:

Weiter ging es zu unserem neuen Standort „Paulstraße“ in Gelsenkirchen. Dort
präsentierte Alexandra Kalettka als Projektmanagerin mit ihrem Team und ihrem
Fachbereichsleiter Jugendliche, Sebastian Bartoschek, das Projekt Aktivierungshilfen
Gelsenkirchen:

Jörg Nächilla (Lehrkraft im Projekt) mit Anke Sarrazin (QMB) und Gabriele Bremicker (GF)
im Audit an der Paulstraße:

Im Projekt erstellte Exponate der Teilnehmenden, um den Umgang mit Werkzeugen und
Materialien zu erproben:

Mit Interesse betrachtete Frau Recker eine Informationswand, die in jedem Büro hängt:

Frau Recker im Gespräch mit Frau Kalettka über das Projekt Aktivierungshilfen in
Gelsenkirchen:

Das Ende des ersten Audittages war erreicht, gefüllt mit neuen Anregungen, Erkenntnissen und dem guten Gefühl über den gelungenen Verlauf.
Der zweite Audittag begann an unserem Standort in der Martinistraße, dem Standort für die Gemeinwohlarbeit in Recklinghausen. An diesem Standort kooperieren wir mit dem Bildungszentrum des Handels, der Umweltwerkstatt der Diakonie und dem Verein Jugend in Arbeit.
Adriane Kutter und Patrick Kalla erläuterten ihre Tätigkeit als Anleiter unter
Berücksichtigung von Qualitätsaspekten:

Katharina Silber, Projektmanagerin, erörterte Feinheiten des Projektes „Zusatzjobs“ am
PC:

Die Auditorin erfreute sich an Plakaten an der Wand, die Berufsinhalte darstellen:

Das Audit findet seinen weiteren Verlauf „ Am Steintor 3“. Es wird der Bereich der Finanzund Lohnbuchhaltung auditiert.
Theresia Prumst (Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung) zeigte neu entwickelte Listen im
Bereich der Abwicklung von Projekten seitens der Buchhaltung…

…und hatte zusammen mit Rita Beckmann (Finanz- und Lohnbuchhaltung) Spaß:

Im „REGINE-Team“ erläuterte Barbara Schlüter (Projektmanagerin) eindrucksvoll den
Umgang und den Einsatz, der seit dem letzten Audit weiterentwickelten Förderplanung.
Ria Mummenhoff (Lehrkraft) erklärt ihre Funktion und ihren Einsatz innerhalb des Teams:

Als letztes Projekt an diesem Tag startete das Projekt „Zusatzjobs mit Sprachkurs“ in das
Audit. Frontal zu sehen der Projektmanager Stefan Kappenberg mit Elisabeth Winkler
(Verwaltung) zu seiner Linken:

Reinhard Joswig schildert der Auditorin seine Einarbeitung bei RE/init e. V:

Zu guter Letzt berichtet Lars Wohlfahrt (Fachbereichsleiter IT) über die Neuerungen im IT-Segment, die Weiterentwicklung unseres Intranets und die neuen Entwicklungen im Bereich der verknüpften Datenbanken:
Ziel des Vereins ist die Integration von Bürgern mit psychischen Störungen, Krankheiten, Behinderungen und von Langzeitarbeitslosen und Berufsrückkehrer/innen. Der Verein will Qualifizierungs- und Beschäftigungsangebote in Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbereichen für psychisch behinderte und andere Personengruppen schaffen. Zur Förderung des Integrationsprozesses soll eine Zusammenarbeit von Behinderten und Nichtbehinderten stattfinden. Ziel ist dabei, dass die Beschäftigten unter Arbeitsbedingungen, die die seelische Gesundheit fördern, soviel Einkommen erzielen können, dass sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können. Qualifizierungs- und Beschäftigungsträger ist der Zweckbetrieb des Vereins.
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